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Kurz vor dem großen Umzug


Die Caritas Sozialstation Nabburg rüstet zum großen Umzug in der letzten Novemberwoche. Unter Hochdruck laufen bis dahin noch die Restarbeiten wie Abschluss der Elektroinstallation und Pflasterung der Parkflächen. Ab 3. Dezember soll der Betrieb der Sozialstation dann vom neuen Haus in der Regensburger Straße 39 aus abgewickelt werden.

Der Bauzeitenplan wurde getoppt. Geschäftsführer Gerhard Eilers lobt die beteiligten Firmen, welchen unter straffer Führung durch Architekt Hermann Hösl das Gebäude, beginnend von Februar bis Ende November, bezugsfertig erstellt haben. Damit kann der Wechsel vom bislang angemieteten Objekt ins eigene Haus vertragsgerecht erfolgen. Die Mitarbeiter bekommen hier nunmehr ein eigenes Haus mit behindert gerechtem Zugang, einen optimalen Personal- und Verwaltungsbereich sowie ausreichend Parkplätze auf eigenem Grund.


Der Schritt neu zu bauen war, so Vorsitzender Pfarrer Hannes Lorenz dringend geboten und erforderlich, da sich in den zurückliegenden vier Jahren die Zahl der zu Betreuenden verdoppelt hat auf derzeit 275 Pflegefälle. Die bisherigen Räume platzten aus allen Nähten. Aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmung wird die Altenpflege auch weiter zunehmen, was in der Folge mehr Personal bedeutet und die Caritas Sozialstation schon heute nach weiterem Pflegepersonal Ausschau halten lässt.

Die zu betreuenden Menschen leben nicht nur in Nabburg, auch in der Region Hohentreswitz werden täglich etwa vier bis fünf Pflegebedürftige versorgt, berichtete Pflegedienstleiterin Kerstin Neidl. Eine Tatsache für die die Bevölkerung dort sehr dankbar ist und ein Grund für die Katholische Landjugendbewegung Hohentreswitz ein Zeichen zu setzen. So fassten die Verantwortlichen einstimmig den Beschluss, die Sozialstation mit einer Spende von 500 Euro zu unterstützen.

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